
Schulung Betriebsauswuchten
Kursbuch für alle, die Rotoren im eingebauten Zustand auswuchten: das Vektorverfahren in einer und in zwei Ebenen, Probemassen und die Wuchtgüte.
Bebilderte Kursbücher, je Disziplin und Stufe eines.

Kursbuch für alle, die Rotoren im eingebauten Zustand auswuchten: das Vektorverfahren in einer und in zwei Ebenen, Probemassen und die Wuchtgüte.

Kursbuch der Stufe 1 für alle, die mit Schmierstoffen umgehen: Reibungszustände, Grundöle und Additive, Viskosität, Schmierfett und die Probenahme.

Kursbuch der Stufe 2 für Analysten, die Laborberichte deuten: was jedes Prüfverfahren misst, wo es versagt und was die Verschleißpartikel zeigen.

Kursbuch der Stufe 3 für Ingenieure, die ein Schmierprogramm auslegen: Reinheitsziele, Filtration, Nachschmierung und Ölwechselentscheidungen.

Kursbuch der Kategorie I für alle, die Messdaten erfassen: Größen und Einheiten, Sensoren und Ankopplung, Fehlerquellen einer Messung und die Messroute.

Kursbuch der Kategorie II für die Diagnose am Spektrum: Fehlersignaturen, Phasenanalyse, Wälzlager und Hüllkurvenanalyse, Zahnräder und Resonanz.

Kursbuch der Kategorie III für alle, die ein Überwachungsprogramm führen: Kritikalität, P-F-Intervall, die Rechnung hinter den Alarmen und Ursachenanalyse.

Kursbuch der Kategorie IV für die schwierigen Fälle: Rotordynamik und kritische Drehzahlen, Gleitlagerstabilität, Torsionsschwingungen und Modalanalyse.

Nachschlagewerk auf achtzehn Seiten für die Arbeit an der Maschine: Messparameter, die Beurteilung der Schwingstärke und beschriftete Spektren.

Kursbuch der Kategorie I für alle, die Wärmebilder aufnehmen: Wärmetransport, was die Kamera misst, Emissionsgrad und Reflexion, Optik und Messfleck.

Kursbuch der Kategorie II für die belastbare Messung: den Emissionsgrad bestimmen, die reflektierte Temperatur, Infrarotfenster und die Messunsicherheit.

Kursbuch der Kategorie III für alle, die ein Thermografieprogramm führen: Abdeckungsgrad, Kriterien, quantifizierte Messunsicherheit und die Ausrüstung.

Kursbuch der Kategorie I zu luftgetragenem und körperschallgeführtem Ultraschall: Dezibel, Richtwirkung, Heterodynverfahren, Leckagen und Wälzlager.

Kursbuch der Kategorie II für die Analyse: die Dezibelrechnung, das aufgezeichnete Signal, der Lagerzustand und die akustisch geführte Nachschmierung.

Kursbuch der Kategorie III für alle, die ein Ultraschallprogramm führen: Kriterien, Referenzmessungen und Messrouten sowie Druckluft als System.

Kursbuch für alle, die Maschinen ausrichten: Versatz und Winkelversatz berechnen, Ausgleichsbleche bestimmen, Weichfuß, Wärmedehnung und Fundamente.
Fragensätze je Stufe, jede Antwort mit ausgearbeiteter Erklärung.

41 Übungsfragen zur Ölanalyse der Stufe 1, jede mit ausgearbeiteter Begründung: Reibungszustände, Grundöle, Viskosität und Probenahme.

37 Übungsfragen zur Ölanalyse der Stufe 2 mit ausgearbeiteten Begründungen: Prüfverfahren, Partikelzählung, Elementanalyse und Verschleißpartikel.

37 Übungsfragen zur Ölanalyse der Stufe 3 mit ausgearbeiteten Begründungen: Reinheitsziele, Filterauslegung, Nachschmierung und Lackbildung.

40 Übungsfragen zur Schwingungsanalyse der Kategorie I, jede mit Begründung: Einheiten, Sensoren, Fehlerquellen einer Messung und die Messroute.

58 Übungsfragen zur Schwingungsanalyse der Kategorie II mit Begründungen: Fehlersignaturen, Phase, Wälzlager, Hüllkurvenanalyse und Resonanz.

42 Übungsfragen zur Schwingungsanalyse der Kategorie III mit Begründungen: Kritikalität, P-F-Intervall, Alarmgrenzen und Ursachenanalyse.

35 Übungsfragen zur Schwingungsanalyse der Kategorie IV mit Begründungen: Rotordynamik, kritische Drehzahlen, Gleitlager und Torsionsschwingungen.

44 Übungsfragen zur Infrarot-Thermografie der Kategorie I mit Begründungen: Wärmetransport, Emissionsgrad, Optik und Messfleckgröße.

38 Übungsfragen zur Infrarot-Thermografie der Kategorie II mit Begründungen: den Emissionsgrad bestimmen, Infrarotfenster und Messunsicherheit.

30 Übungsfragen zur Infrarot-Thermografie der Kategorie III mit Begründungen: Abdeckungsgrad, Kriterien, Messunsicherheit und Auditierung.

43 Übungsfragen zum Ultraschall der Kategorie I mit Begründungen: Dezibel, Richtwirkung, Heterodynverfahren, Leckagen und Kondensatableiter.

37 Übungsfragen zum Ultraschall der Kategorie II mit Begründungen: Dezibelrechnung, Lagerzustand, Nachschmierung und Armaturenleckagen.

32 Übungsfragen zum Ultraschall der Kategorie III mit Begründungen: Kriterien, Referenzmessungen, Messrouten und Druckluft als System.

45 Übungsfragen zu Wellenausrichtung und Auswuchten mit Begründungen: Vorprüfungen, Versatz und Ausgleichsbleche, Wärmedehnung und das Vektorverfahren.
Die Rechenarbeit des Fachs, im Browser erledigt.
Schwingungen bei einer Frequenz zwischen Beschleunigung, Geschwindigkeit und Weg umrechnen: g, m/s², mm/s, in/s, µm und mil, als Effektivwert oder Spitzenwert.
Linienabstand, tatsächliche Trennschärfe, Blockdauer und gesamte Messdauer aus Fmax, Linienzahl, Fensterfunktion, Mittelungen und Überlappung ermitteln.
Einen Breitband-Effektivwert der Schwinggeschwindigkeit nach Maschinengruppe und Aufstellung den Beurteilungszonen der ISO 20816-3 zuordnen und die Änderung prüfen.
Zahneingriff und Zahnpaarung, Riemenfrequenz, Schlupf und Polpassierfrequenz am Asynchronmotor sowie Schaufelpassierfrequenz, alles aus der Bauart der Maschine.
BPFO, BPFI, BSF und FTF aus der Lagergeometrie, aus den Frequenzfaktoren des Herstellers oder allein aus der Anzahl der Wälzkörper berechnen.
Die zulässige Restunwucht zu einer Wuchtgütestufe nach ISO 21940-11 ermitteln, in Gramm-Millimetern und als Ausgleichsmasse an Ihrem eigenen Radius.
Ein Auswuchten in einer Ebene als Vektoraufgabe lösen: Ausgleichsmasse und Winkel aus erstem Lauf und Probelauf, samt Lösung für eine verbleibende Probemasse.
Ein Auswuchten in zwei Ebenen aus drei Läufen lösen: vier komplexe Einflusskoeffizienten und je Ebene Ausgleichsmasse und Winkel, nach der Regel von Cramer.
Versatz und Winkelversatz an der Kupplung gegen die drehzahlabhängige Toleranz der Praxis prüfen und den nötigen Versatz je Maschinenfuß erhalten.
Wie weit sich die Wellenmittellinie jeder Maschine beim Warmwerden hebt und welchen kalten Vertikalversatz die Differenz zwischen beiden wert ist.
Den Messfleck einer Wärmebildkamera bei gegebenem Abstand aus IFOV oder Blickfeld bestimmen, samt dem kleinsten Objekt, das sie redlich messen kann.
Die wahre Oberflächentemperatur hinter einem mit falschem Emissionsgrad aufgenommenen Wert, samt reflektierter Temperatur und Empfindlichkeit auf 0,05.
ΔT gegen ein identisches Bauteil, die eigene Vorgeschichte des Punkts oder die Umgebungsluft ermitteln, auf Nennlast hochrechnen und dem Kriterium zuordnen.
Partikelzählwerte bei 4, 6 und 14 Mikrometern in eine ISO 4406-Reinheitsklasse umrechnen, den Bereich hinter jeder Kennzahl sehen und gegen eine Zielklasse prüfen.
Die Fettmenge aus Außendurchmesser und Breite bestimmen und das Nachschmierintervall für Temperatur, Wellenlage und Verschmutzung anpassen.
Die kinematische Viskosität bei jeder Betriebstemperatur aus den 40- und 100-Grad-Werten eines Öldatenblatts, über die Walther-Gleichung hinter ASTM D341.
Wie viel Luft eine Druckluftleckage verliert und was diese Luft über ein Jahr wert ist, aus Lochdurchmesser, Leitungsdruck und Ihrer eigenen spezifischen Leistung.
Den Dampfverlust eines ausgefallenen Kondensatableiters aus Düsendurchmesser und Druck mit der Napier-Gleichung schätzen und in Tonnen je Jahr umrechnen.
Einen Dezibelanstieg über der Referenzmessung in ein Amplitudenverhältnis überführen, mit den Lagerschwellen der Praxis, und die Wellenlänge in Luft bestimmen.
Bedeutung, Auftreten und Entdeckung zur FMEA-Risikoprioritätszahl multiplizieren und Bedeutung mal Auftreten direkt daneben ablesen.
Die nominelle Lebensdauer nach ISO 281 aus dynamischer Tragzahl, äquivalenter Belastung und Drehzahl berechnen, in Millionen Umdrehungen und in Betriebsstunden.
Berechnen Sie MTBF, MTTR, Verfügbarkeit und Ausfallrate aus Betriebsstunden und Ausfallzahl, dazu die Chance auf einen Einsatz ohne Ausfall.
Berechnen Sie Verfügbarkeit, Leistung, Qualität und Gesamtanlageneffektivität aus geplanter Zeit, Stillstand und Stückzahlen einer Schicht.
Aus P-F-Intervall und Reaktionszeit das nutzbare Fenster und das längste Prüfintervall berechnen, das den Fehler noch rechtzeitig findet.